Pray for the peace of Jerusalem

May they prosper who love you

- Psalm 122:6

Kategorie: Die Herbstfeste

1. Oktober: Vollendete Ruhe

Heute Abend fängt bei Sonnenuntergang die wöchentliche Feier des Schabbats an.  An diesem besonderen Schabbat können wir uns auf die ultimative Ruhe freuen, auf die das Laubhüttenfest hinweist.

30. September: Feiern Sie Jeschua!

Alle Feste des Herrn finden zum Gedenken an ein Ereignis in der Geschichte Israels statt. Sie haben aber auch ihre ultimative Erfüllung in Jeschua.

28. September: Die Herbstfeste:Simchat Tora

Die Juden haben dem Fest heute eine zusätzliche Komponente hinzugefügt, und zwar feiern sie die „Freude über die Tora“, שִׂמְחַת תּוֹרָה (Simchat Tora). Um des Abschlusses der täglichen Lesungen der Tora zu gedenken, wird eine Feier in der örtlichen Synagoge abgehalten. Der Rabbi tanzt mit der Torarolle und fordert die Menschen auf, sie zu küssen.

27. September:  Freudige Opfer

Zwei einzigartige Merkmale charakterisieren das Laubhüttenfest:

Große Freude. Gott fordert die Menschen drei Mal auf, sich zu freuen.
Die Anzahl der Opfer

26. September: Sammlung in der Endzeit

Das Laubhüttenfest (Sukkot) ist das letzte der Pilgerfeste, die Feier des letzten „Einsammelns“. Deshalb sehen wir seine prophetische Bedeutung in der Sammlung aller Nationen. Sie werden zum Herrn kommen – und nach Jerusalem.

24. September: Jeschuas “Ich Bin”

Jeschua hat das Laubhüttenfest gefeiert und Wasser und Licht als Symbole gebraucht, um zu deklarieren, wer er war: Israels guter Hirte.

23. September: Die Herbstfeste

Wasser war während Israels Wanderung ganz entscheidend, erst bei der Spaltung des Meeres, und dann, als sie durch die Wüste gezogen sind.