Pray for the peace of Jerusalem

May they prosper who love you

- Psalm 122:6

Kategorie: Messianische Prophetien

4.März: Messianische Prophezeiung – Endzeit – Die Nationen

Bevor Jesus auf den Ölberg zurückkommt, geht er zuerst nach Edom (das heutige Jordanien), um sich für die uralte Feindschaft gegen sein erwähltes Volk zu rächen. Neben anderen Vorgehensweisen gegen Israel hat Edom Mose die Landdurchquerung verweigert, als die Juden aus Ägypten auszogen, um nach Kanaan zu gelangen.

12. Januar: Messianische Prophezeiung

Gott kennt das Ende vor dem Anfang. Er positioniert Nationen und Menschen, um seine Absichten zu erfüllen. Er platzierte Joseph an den Hof von Pharao, genauso wie er Daniel am Hof von Nebukadnezar brachte. Jopseh und Daniel leideten schrecklich bevor Gott sie für die Sache Israels nutzen konnte.

10. Januar: Messianische Prophetie

Da sind tatsächlich drei „Anweisungen“ in Esras Prophetie erwähnt. Aber die am wahrscheinlichste ist in Esra 7,11-28. Die mathematischen Berechnungen von 490 Jahren datieren die Kreuzigung Yeshuas auf 30 n. Chr.. Herr Robert Andersons Gelehrsamkeit („The Coming Prince“) wird als das genaueste betrachtet.

15. November: Erlösung und Errettung; Messianische Prophezeiung

Unablässig bittet Gott durch den Propheten Jesaja, das Volk zu warnen und zu trösten.

Dieser Vers erinnert uns daran, dass Yeshua erst zu Israel kam. Dann sandte er seine Jünger aus, um die Nationen zu erreichen. Und in der Endzeit kommt er wieder zu Israel zurück.

3.November: Messianische Prophetie, Erlösung und Errettung

Es gibt oftmals beim Übersetzen vom Hebräischen mehrere Wörter die man einsetzen kann, so auch für die nun zitierte Bibelstelle, wo man „Erlösung“, „Lösegeld“, oder „Sühnung“ gebrauchen kann. Egal für welches Wort man sich letztendlich entscheidet, es zeigt und weist letztendlich immer auf die ultimativen Erlösung durch den Glauben an Jeschua hin. 

September 7: Messianic Prophecies; God’s Unique Relationship with Israel

Ancient rabbis considered Isaiah 53 as a Messianic prophesy.  In the 11th century, Shlomo Yitzchaki (aka Rashi), “referred this passage to the sufferings of the nation of Israel, despite the fact that rabbis such as the great Maimonides and Crispin thought it was wrong to apply this to Israel. They rather maintained the belief that this passage of Scripture was about Messiah. The reason for Rashi‟s attempt to make Israel the central focus of this passage was due to his seemingly anti-Christian bias, a fact to which he freely admitted.” *