Vielleicht sind die furchterregendsten Waffen von Tod und Hades, den Reitern des 4ten Siegels, „Krankheit“ und „Wilde Tiere der Erde“. Die Vorstellung über wilde Tiere ist auf der ganzen Welt unterschiedlich. Vielleicht sehen die Amerikaner in Elefanten und Löwen die am furchterregendsten Tiere Afrikas an. Aber durch die Moskitos sterben jedes Jahr über 1.000.000 Menschen, und die Nilpferde sind für den Tod von ca. 3.000 Menschen jährlich verantwortlich.
Nun, was sind denn jetzt wahrscheinlich die verheerendsten wilden Tiere in West Europa und Amerika?
Nun, in Anbetracht von extremer Hungersnot, hoher Sterblichkeitsrate und unhygienischen Verhältnissen wären wahrscheinlich Ratten der schlimmste Albtraum. Nagetiere sind Überträger von Pestilenz; und zwar nicht nur ausschließlich Ratten, sondern auch Hauskaninchen, Mäuse, Meerschweinchen und Hamster.
Heute hat der Begriff „Pestilenz“ für uns eine andere Bedeutung:
Er steht für “jede epidemische Krankheit, die hochgradig ansteckend, virulent und verheerend ist“.
Im Laufe der Jahre sind auf der ganzen Welt Millionen Menschen an einer Nagetierinfektion gestorben, hier eine Auswahl:
- Beulenpest
- Gelbfieber
- Typhus
- Grippe
- Diverse Coronaviren
- Ebola
Was viele Jahre über ein wohlgehütetes Geheimnis war, wird nun offenbar. Nämlich, dass Labore auf der ganzen Welt Waffen zur Kriegsführung entwickeln.
Die bakterielle Kriegsführung verwendet Infektionserreger wie Bakterien, Viren, Insekten und Pilze mit der Absicht, Menschen, Tiere oder Pflanzen als kriegerische Handlung zu töten, zu schädigen oder kampfunfähig zu machen. [https://en.wikipedia.org/wiki/Biological_warfare]
Eine aktuelle Schlagzeile lautete: “Tödliche Pilze sind die neueste aufkommende Mikroben-Bedrohung auf der ganzen Welt.” Die Schlagzeile fährt fort: “Diese Erreger töten bereits 1,6 Millionen Menschen jedes Jahr, und wir haben nur wenige Abwehrkräfte gegen sie.” [https://www.scientificamerican.com/article/deadly-fungi-are-the-newest-emerging-microbe-threat-all-over-the-world/]
Inmitten all der schlechten Nachrichten gibt uns Jeschua jedoch Hoffnung.
Johannes 14, 1-4:
„Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin. Wohin ich aber gehe, wisst ihr, und ihr kennt den Weg“. (Zitiert nach SLT2000).
BETE FÜR ISRAEL,
DASS DAS JÜDISCHE VOLK DIE WARNUNG VOR DER TRÜBSAL HÖREN WIRD.
