– Jerusalems Wiedervereinigung
Heute feiert Israel den Wiedervereinigungstag seiner Hauptstadt,
der einzigen Stadt der Welt, die Gott sich als sein Eigentum auserwählt hat.
2. Chronik 6, 4-6:
Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels, der sein Versprechen erfüllt hat, das er meinem Vater David gab. Denn er hat gesagt:
„Seit dem Tag, an dem ich mein Volk der Israeliten aus Ägypten herausgeführt habe, habe ich keine Stadt unter den Stämmen Israels dazu bestimmt, dass darin ein Haus zur Ehre meines Namens errichtet werden sollte. Und ich habe auch keinen Mann dazu bestimmt, mein Volk der Israeliten zu führen. Doch nun soll Jerusalem diese Stadt und David dieser König sein.“ (zitiert nach Neues Leben Übersetzung)
Seit dem Jahr 135 vor Christus, als die Römer Jerusalem zerstörten und die Juden verbannten, war die Stadt unter Kontrolle der Heiden. Im Jahr 1947 wurde der israelische Staat gegründet, aber Jerusalem war eine geteilte Stadt. Jordanien hielt weiterhin die östliche Seite besetzt und kontrollierte sie, während die Juden die westliche Hälfte kontrollierten und besetzten. Am 7. Juni 1967 wurde sie schließlich durch die israelischen Verteidigungsstreitkräfte befreit und wiedervereint.
Dennoch toben die Nationen der Welt bis zum heutigen Tag und bestehen darauf, dass Jerusalem wieder geteilt werden soll.
Sacharja 12, 1-6:
Dies ist die Last, das Wort des HERRN über Israel: Es spricht der HERR, der den Himmel ausspannt und die Erde gründet und den Geist des Menschen in seinem Inneren bildet:
„Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum, und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung Jerusalems. Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reißen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versammeln. An jenem Tag, spricht der HERR, will ich alle Pferde mit Scheu schlagen und ihre Reiter mit Wahnsinn; über das Haus Juda aber will ich meine Augen offen halten, und alle Pferde der Völker will ich mit Blindheit schlagen. Und die Fürsten Judas werden in ihrem Herzen sagen: Meine Stärke sind die Bewohner Jerusalems, durch den HERRN der Heerscharen, ihren Gott! An jenem Tag will ich die Fürsten Judas wie einen glühenden Ofen zwischen Holzstößen machen und wie eine brennende Fackel in einem Garbenhaufen, und sie werden zur zur Linken alle Völker ringsum verzehren; Jerusalem aber soll wieder bewohnt werden an seinem [alten] Platz, nämlich in Jerusalem.“ (zitiert nach Schlachter 2000)
Es wird den Nationen dieser Welt niemals gelingen, über die Stadt des “Königs der Könige“ zu herrschen.
BETE FÜR DIE STADT JERUSALEM, DASS SIE ZUM DIADEM
IN DER KRONE DES KÖNIGS WIRD.
