Israel ist umgeben von Nachbarn, die nichts lieber sähen, als dass Israel vom Erdboden verschwände; letztendlich kann nur Gott sie beschützen.
Jesaja 25:1-5
Lobpreis des Gerichts und der Rettung
1 Herr, du bist mein Gott, ich will dich erheben und deinen Namen preisen. Denn du hast unfassbare Dinge, die du dir vor langer Zeit vorgenommen hast, vollbracht. Darin hast du bewiesen, dass auf deine Treue wirklich Verlass ist! 2 Du hast die Stadt in Trümmer gelegt: Von der Festung bleibt nur Schutt. Der Palast unserer Besatzungsmacht ist verschwunden. Es gibt da nichts mehr, was an eine Weltstadt erinnern könnte. Was dort einmal stand, wird niemals wieder erbaut werden. 3 Deshalb ehrt dich ein mächtiges Volk, Städte gewalttätiger Nationen fürchten dich. 4 Für die Armen bist du eine Zuflucht, den Elenden in Bedrängnis eine Festung, Schutz im starken Regen und Schattenspender in der sengenden Hitze. Denn die Vorgehensweise der Tyrannen war wie ein gewaltiger eisiger Hagelsturm. 5 So, wie die Steppe unter der sengenden Hitze verstummt, bringst du das laute Getöse ausländischer Völker zum Schweigen. Du dämpfst das Triumphgeschrei der Tyrannen wie der Schatten einer Wolke die Hitze. (zitiert nach NLB)
BETE, DASS ISRAEL SEINEN GLAUBEN UND SEIN VERTRAUEN AUF GOTT SETZT.
