Die Ersatztheologie
Hosea hat weiter Gottes Warnungen zu Israel verkündet. Das Lesen von den Warnungen allein führte dazu, dass die Menschen glaubten, dass Gott Israel durch die „Kirche“ ersetzt hat:
Hosea 2:9-14
Dann wird sie ihren Liebhabern nachjagen
und sie nicht erreichen,
und sie wird sie suchen und nicht finden.
Dann wird sie sagen: Ich will mich aufmachen
und zu meinem ersten Mann zurückkehren,
denn damals ging es mir besser als jetzt.
Aber sie erkannte nicht, dass ich es war,
der ihr das Korn und den Most und das Öl gab,
und dass ich ihr das Silber vermehrte und das Gold
– sie aber haben es für den Baal verwendet.
Darum nehme ich mein Korn zurück zu seiner Zeit
und meinen Most zu seiner Frist
und entreiße ihr meine Wolle und meinen Flachs,
die ihre Blöße bedecken sollten.
Dann decke ich ihre Scham auf vor den Augen ihrer Liebhaber,
und niemand wird sie meiner Hand entreißen.
Und ich mache ein Ende mit all ihrer Freude,
ihren Festen, ihren Neumonden
und ihren Sabbaten und allen ihren Festzeiten. Und ich veröde ihren Weinstock und ihren Feigenbaum,
von denen sie sagte: Die sind mein Liebeslohn, den mir meine Liebhaber gegeben haben. Und ich mache sie zum Gestrüpp, dass die Tiere des Feldes sie abfressen. (zitiert nach Elberfelder)
Wiederrufe die Lüge:
Im Namen von Jeschua, wiederrufe und breche ich die Kraft und die Auswirkung der Lüge, dass Gott nie wieder seine Feste zu Israel wiederherstellen würde und ihre Weine und Feigenbäume für immer zerstören würde.
Ersetze diese durch die Wahrheit von Gottes Versprechen an Israel:
Hosea 2:19-23
Und ich entferne die Namen der Baalim aus ihrem Mund,
und sie werden nicht mehr mit ihrem Namen erwähnt.
Und ich schließe für sie an jenem Tag
einen Bund mit den Tieren des Feldes
und mit den Vögeln des Himmels
und mit den kriechenden Tieren des Erdbodens.
Und Bogen und Schwert und Krieg zerbreche ich
und entferne sie aus dem Land.
Und ich lasse sie in Sicherheit wohnen.
Und ich will dich mir verloben in Ewigkeit,
und ich will dich mir verloben in Gerechtigkeit
und in Recht und in Gnade und in Erbarmen,
ja in Treue will ich dich mir verloben;
und du wirst den HERRN erkennen.
Und es wird geschehen an jenem Tag,
da werde ich erhören, spricht der HERR.
Ich erhöre den Himmel, und der erhört die Erde;
(zitiert nach Elberfelder)
