Gott erwählte Abram (später Abraham), der Vater Israels und vieler Völker zu sein, doch für viele Jahre blieben Abraham und Sarah kinderlos.
1.Mose 17:1-4, 8
Als nun Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der HERR und sprach zu ihm: Ich bin der allmächtige Gott; wandle vor mir und sei fromm. Und ich will meinen Bund zwischen mir und dir schließen und will dich über alle Maßen mehren. Da fiel Abram auf sein Angesicht. Und Gott redete weiter mit ihm und sprach: Siehe, ich habe meinen Bund mit dir, und du sollst ein Vater vieler Völker werden.
Und ich will dir und deinem Geschlecht nach dir das Land geben, darin du ein Fremdling bist, das ganze Land Kanaan, zu ewigem Besitz und will ihr Gott sein.
(zitiert nach Lutherbibel 1984)
Doch Abraham und Sarah waren ungeduldig. Sie haben nicht gewartet. Sarah erlaubte Abraham, ein Kind mit Hagar, der Magd Sarahs zu zeugen; einen Sohn, den Sarah aufziehen würde. Ischmael war dieser Sohn, geboren aus Abraham und Sarahs Unglauben und Rebellion.
Gott war nicht zufrieden damit; Er hatte einen anderen Plan – ein anderer Sohn, dessen Geburt ein Wunder sein würde. Isaak, der Sohn der Verheißung sollte der nächste Schritt in der Ahnenreihe des Samens der Frau sein.
1.Mose 17:17-21
Da fiel Abraham auf sein Angesicht und lachte und sprach in seinem Herzen: Soll mir mit hundert Jahren ein Kind geboren werden, und soll Sara, neunzig Jahre alt, gebären? Und Abraham sprach zu Gott: Ach dass Ismael möchte leben bleiben vor dir! Da sprach Gott: Nein, Sara, deine Frau, wird dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak nennen, und mit ihm will ich meinen ewigen Bund aufrichten und mit seinem Geschlecht nach ihm. Und für Ismael habe ich dich auch erhört. Siehe, ich habe ihn gesegnet und will ihn fruchtbar machen und über alle Maßen mehren. Zwölf Fürsten wird er zeugen und ich will ihn zum großen Volk machen. Aber meinen Bund will ich aufrichten mit Isaak, den dir Sara gebären soll um diese Zeit im nächsten Jahr. (zitiert nach Lutherbibel 1984)
Wiederrufe die Lüge:
Ersetze durch die Wahrheit:
Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. (Johannes 3,16; zitiert nach Luther 2017)
