In der heutigen Zeit hören wir selten das Wort “Kreuz”, besonders nicht in Israel. Es wird auch so gut wie nie vom “Blut” Jeschuas gesungen.
Diese beiden Aspekte gehören jedoch unbedingt zu Jeschuas Tod und zum Preis für unsere Erlösung dazu. Das Kreuz als Hinrichtungselement, wo Jeschua den Preis für die Schuld der Welt bezahlt hat.
Es ist für wahr Symbol für Schrecken, Schmerz und Tod, welches aber als Schmuckanhänger von Menschen getragen wird, die oft nicht die wahre Bedeutung kennen, geschweige denn wertschätzen..
Auch das Kreuz mit Jeschua hängt oft noch in einigen Kirchen traurigerweise für andere Denominationen und für jeden Juden der in das Gotteshaus eintritt.
Geliebte, es ist eine traurige Tatsache, dass seit dem 1. Jhd. die Juden von Christen mit Kreuzen verfolgt wurden und sie als Christusmörder verurteilten.
Es gibt furchtbare Geschichten aus dieser frühen Zeit, wo unter dem Zeichen des Kreuzes gegen Juden vorgegangen wurde.
Sollten wir deshalb nicht mehr das Kreuz erwähnen? Natürlich nicht, aber wir müssen wirklich vorsichtig und sensibel sein.
Auf unserer website gibt es mehr Informationen und tiefere Details in der englischen Video Serie Stichwort: “Repairing the Breach”.
Wir dürfen NIEMALS NIEMALS NIEMALS vergessen, dass Jeschua sich am KREUZ hingegeben hat und somit den Erlösungspreis für alle die daran glauben – zuerst für die Juden – bezahlt hat.
Römer 3, 23-26
„Alle sind schuldig geworden und spiegeln nicht mehr die Herrlichkeit wider, die Gott dem Menschen ursprünglich verliehen hatte.
Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat.
Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz vor aller Welt sterben lassen. Jesus hat sein Blut für uns vergossen und mit diesem Opfer die Vergebung für alle erwirkt, die daran glauben. Daran zeigt sich, dass es gerecht von Gott war, als er die Sünden der Menschen bisher ertrug;
er hatte Geduld mit ihnen. Jetzt aber vergibt er ihnen ihre Schuld und erweist damit seine Gerechtigkeit. Gott allein ist gerecht und spricht den von seiner Schuld frei, der an Jesus Christus glaubt.“ (zitiert nach HfA)
Römer 5: 1-8 Mit Gott versöhnt
Nachdem wir durch den Glauben von unserer Schuld freigesprochen sind, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.
Er hat uns die Tür zu diesem neuen Leben geöffnet. Im Vertrauen haben wir dieses Geschenk angenommen, auf das wir uns jetzt gründen. Und mehr noch: Wir werden einmal an Gottes Herrlichkeit teilhaben. Diese Hoffnung erfüllt uns mit Freude und Stolz.
Doch nicht nur dafür sind wir dankbar. Wir danken Gott auch für die Leiden, die wir wegen unseres Glaubens auf uns nehmen müssen. Denn Leid macht geduldig,
Geduld aber vertieft und festigt unseren Glauben, und das wiederum stärkt unsere Hoffnung.
Diese Hoffnung aber geht nicht ins Leere. Denn uns ist der Heilige Geist geschenkt, und durch ihn hat Gott unsere Herzen mit seiner Liebe erfüllt.
Diese Liebe zeigt sich darin, dass Christus zur rechten Zeit für uns gottlose Menschen gestorben ist. Als wir noch hilflos der Sünde ausgeliefert waren, hat er sein Leben für uns gegeben.
Kaum jemand würde für einen anderen Menschen sterben, selbst wenn dieser schuldlos wäre. Es mag ja vorkommen, dass einer sein Leben für einen ganz besonders gütigen Menschen opfert.
Gott aber beweist uns seine große Liebe gerade dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren. (zitiert nach HfA)
Geliebte, wenn du je daran zweifelst dass Gott dich liebt, oder du Angst vorm Sterben hast, komm mit mir zum Gartengrab.
Lasst uns folgenden Psalm anschauen, den Jeschua am letzten Mahl …. Kurz vor seinem Leidensweg sang.
Psalm 116: 3
Die Fesseln des Todes umfingen mich und die Ängste des Totenreichs trafen mich; ich kam in Drangsal und Kummer.(zitiert nach Schlachter).
Mit genau diesen Worten im Herzen lasst uns weitersingen als Jeschua den Kelch erhob…..
Psalm 116: 12-13
Wie soll ich dem HERRN nun danken für all das Gute, das er mir getan hat? Beim Opfermahl will ich den Kelch zum Dank erheben und den HERRN preisen, der mich gerettet hat.(zitiert nach HfA)
Lasst uns daran erinnern, hier war Jeschua nur einige Stunden vor seiner Kreuzigung. An was dachte er wohl, als er diese Worte sang im Angesicht des Todes?
Matthäus 26: 27-29
Anschließend nahm er einen Becher Wein, dankte Gott und reichte ihn seinen Jüngern: »Trinkt alle daraus!
Das ist mein Blut, mit dem der neue Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt wird. Es wird zur Vergebung ihrer Sünden vergossen.
Ich sage euch: Von jetzt an werde ich keinen Wein mehr trinken, bis ich ihn wieder im Reich meines Vaters mit euch trinken werde.«(zitiert nach HfA)
Und aufgrund dieses Opfers von Jeschua allein, können wir die Realität unserer Erlösung ergreifen und uns freuen.
Wenn wir das 4. Siegel betrachten, das fahle Pferd und seinen Reiter, können wir nun auch unseren eigenen Tod durch die Perspektive des Todes Jeschuas anschauen.
BETE FÜR DIE ERRETTUNG ISRAELS UND FÜR ALLE JUDEN
