
Schawuot – Der eine, neue Mensch
Während wir Gott für Seine einzigartige Schöpfung des Einen Neuen Menschen preisen, erinnern wir uns auch die Warnung und Ermahnung des Apostel Paulus an die Heiden.

Während wir Gott für Seine einzigartige Schöpfung des Einen Neuen Menschen preisen, erinnern wir uns auch die Warnung und Ermahnung des Apostel Paulus an die Heiden.

Als Gott die Trennwand zwischen Juden und Heiden niederriss, hat Er niemals die Unterschiedlichkeit der Völker ausgelöscht oder verändert. Weder wurden Juden zu Nicht-Juden (Heiden) noch wurden die Heiden jemals zu Juden. Genauso wenig wurden Männer zu Frauen und umgekehrt. Unterschiedlich, aber gleichwertig.
Das Opfer Jeschuas beendete die Trennung zwischen Juden und Heiden und schuf den „Einen Neuen Menschen“. Zitiert nach Elberfelder:

Viele haben heute den ursprünglichen Kontext des Festes vergessen. Schawuot ist die Feier der Weizenernte. Weizen wird in der Bibel oft als Symbol für Evangelisation gebraucht. Dass Petrus Joels Prophetie gebrauchte, spricht auch für eine Verbindung zwischen dem Heiligen Geist und der Errettung Israels.

Die jüdische Tradition besagt, dass Gott Israel das Gesetz an Schawuot gegeben hat. Einen biblischen Beweis für dieses überaus wichtige Ereignis in Israels Geschichte gibt es aber nicht. Religiöse Juden bleiben sogar wach die ganze Nacht, um die Thora zu lesen und sie zum Sonnenaufgang willkommen zu heißen.

Gott verlangte an diesem Feiertag eine einzigartige Opfergabe, die eine wichtige geistliche und prophetische Bedeutung hat: Das Opfer enthielt Sauerteig.

Schawuot war das zweite Pilgerfest. An diesem Fest mussten die jüdischen Männer die Erstlingsfrucht ihrer Ernte zum Tempel in Jerusalem bringen.

Israel musste das Land EINNEHMEN und es heilig HALTEN. Es sollte ihr Besitz sein als Verwalter für Gott. Bei Schawuot geht es darum, das Land zu „behalten“.

Jeschua wusste, dass die Jünger sich wie Waisen fühlen würden, als er starb und beerdigt wurde. Anstatt die Verheißung seiner Auferstehung zu wiederholen, versprach er ihnen, dass der Heilige Geist sie trösten würde.

Unter der Leiterschaft von Nehemia bauten die Juden, die zurückkehrten, die Mauer. Nun war es Zeit, das Wort Gottes zu lesen und die Menschen zur Umkehr zu rufen, damit sie Busse für ihre Sünden tun, die der Grund dafür waren, dass sie ins Exil mussten. Als sie Busse getan hatten waren sie bereit,
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